Die großformatigen Fotografien Georg Pöhleins ermöglichen erstmals einen bisher ungekannten Einblick in das ästhetische Potential unscheinbarer, oft winziger Fragmente griechischer Keramik. (Bild: FAU/Georg Pöhlein )
25. Mai 2018
Abseits der Darstellung konventioneller Themen – Mythos, Götter, Alltag – dienten Gefäße und Bemalung antiken Handwerker auch als experimentelle Medien, in denen sie Material, Form, Oberfläche und Ornament variiert, kombiniert und gegeneinander ausspielen konnten. Die Ausstellung „Kosmos des Fragments – Griechische Keramik der Antikensammlung in Photographien von Georg Pöhlein“ in der Universitätsbibliothek der FAU zeigt das große ästhetische Potential auf, welches sich in oft winzigen Fragmenten griechischer Keramik verbergen kann. Dies ermöglichen die spektakulären Großformate Georg Pöhleins, Fotograf am Institut für Klassische Archäologie der FAU.
Wann und wo?
Die Fotoausstellung eröffnet Prof. Dr. Andreas Grüner, Leiter des Instituts für Klassische Archäologie der FAU, mit einigen Grußworten am 12. April, um 18.00 Uhr, im Ausstellungsraum der Universitätsbibliothek, Schuhstraße 1a, Erlangen. Der Eintritt ist frei.
Die Ausstellung ist täglich vom 13. April bis 25. Mai,11.00 bis 16.00 Uhr geöffnet. An den Feiertagen am 10., 20. und 21. Mai bleibt die Ausstellung geschlossen.
– Eine Ausstellung im Rahmen des FAU-Jubiläums 275 Jahre FAU –
Innerhalb des Ausstellungszeitraumes finden zudem drei Vorträge statt
25. April, 18.00 Uhr − Frammenti di Memoria. Das mediterrane Erbe und die europäische Avantgarde im 20. Jahrhundert (Prof. Dr. Hans Dickel)
9. Mai, 18.00 Uhr − Die andere Klassik: Material und Oberflächen in der griechischen Kunst (Prof. Dr. Andreas Grüner)
16. Mai, 18.00 Uhr – Oberfläche als Programm von Design und Medien (Prof. Dr. Rolf Sachsse)
Die Vorträge finden ebenfalls im Ausstellungsraum in Schuhstraße 1a, in Erlangen statt.
Die großformatigen Fotografien Georg Pöhleins ermöglichen erstmals einen bisher ungekannten Einblick in das ästhetische Potential unscheinbarer, oft winziger Fragmente griechischer Keramik. (Bild: FAU/Georg Pöhlein )
Die großformatigen Fotografien Georg Pöhleins ermöglichen erstmals einen bisher ungekannten Einblick in das ästhetische Potential unscheinbarer, oft winziger Fragmente griechischer Keramik. (Bild: FAU/Georg Pöhlein )
Die großformatigen Fotografien Georg Pöhleins ermöglichen erstmals einen bisher ungekannten Einblick in das ästhetische Potential unscheinbarer, oft winziger Fragmente griechischer Keramik. (Bild: FAU/Georg Pöhlein )
Die großformatigen Fotografien Georg Pöhleins ermöglichen erstmals einen bisher ungekannten Einblick in das ästhetische Potential unscheinbarer, oft winziger Fragmente griechischer Keramik. (Bild: FAU/Georg Pöhlein )
Die großformatigen Fotografien Georg Pöhleins ermöglichen erstmals einen bisher ungekannten Einblick in das ästhetische Potential unscheinbarer, oft winziger Fragmente griechischer Keramik. (Bild: FAU/Georg Pöhlein )
Die großformatigen Fotografien Georg Pöhleins ermöglichen erstmals einen bisher ungekannten Einblick in das ästhetische Potential unscheinbarer, oft winziger Fragmente griechischer Keramik. (Bild: FAU/Georg Pöhlein )
Die großformatigen Fotografien Georg Pöhleins ermöglichen erstmals einen bisher ungekannten Einblick in das ästhetische Potential unscheinbarer, oft winziger Fragmente griechischer Keramik. (Bild: FAU/Georg Pöhlein )
Die großformatigen Fotografien Georg Pöhleins ermöglichen erstmals einen bisher ungekannten Einblick in das ästhetische Potential unscheinbarer, oft winziger Fragmente griechischer Keramik. (Bild: FAU/Georg Pöhlein )
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